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beim Gewerbe- und Handelsverein Allmendingen!

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Allmendingen bietet viele Ausbildungsplätze, verfügt über ein attraktives Gewerbegebiet und innovative Unternehmen.

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Regionale Anbieter zeigen ihr Stärken

Gewerbe- und Handelsverein in Allmendingen präsentiert Ausstellung mit 38 Unternehmen

(Quelle: Schwäbische Zeitung vom 29.April 2019 – Text und Bilder von Barbara Körner)

Allmendingen

Eine große Messe mit familiärer Atmosphäre ist die Leistungsschau des Gewerbe- und Handels-vereins Allmendingen am Wochenende in der Halle im Ort gewesen. Einen breiten Querschnitt durch das Gewerbe in Allmendingen und der Region hat der Gewerbe- und Handelsverein, kurz GHV, mit Walter Leichtle an der Spitze den Besuchern präsentiert. „Für jede Lebenslage das Richtige“, fand Bürgermeister Florian Teichmann bei der Eröffnung und lobte, dass die Aussteller der Leistungsschau trotz voller Auftragsbücher die Treue halten und auch die Betriebe mit den meisten Beschäftigten im Ort wie Burgmaier, Schwenk, Rampf und Denkinger, die keinen Kontakt zum Endverbraucher haben, dabei waren.

„Wir brauchen junge Leute, die eine handwerkliche Ausbildung machen, ein guter Handwerker verdient oft mehr als mancher Akademiker, das ist hier fast eine erweiterte Ausbildungsmesse“, fand Teichmann. „Handel und Industrie stehen für ein gutverdienendes Gewerbe und sind eng mit dem Wohl der Kommune verbunden. Wir müssen aber die richtigen Rahmenbedingungen wie Breitbandausbau und Glasfaseranbindung an jeden Betrieb schaffen“, sagte der Bürgermeister weiter.

„Made in Allmendingen“ sei noch besser als „Made in Germany“ fand Leichtle, „Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit zeichnen unsere Betriebe aus. Wir müssen uns nicht verstecken, auch nicht vor China.“ Der CDU Landtagsabgeordnete Manuel Hagel dankte Leichtle, dass er sich um den GHV kümmert.

Die erste Station machten Teichmann, Leichtle und Hagel bei Schwenk, Jürgen Thormann, der 135 Beschäftigte im Allmendinger Werk hat, hatte einige Zementsäcke mitgebracht, die aber mit Papier tragbar gemacht waren, um den Gästen die Produkte zu zeigen.

 

Am Stand von Burgmaier war hoher Besuch. (SZ-Foto: kö)

284 Beschäftigte sind es bei Burgmaier, erklärte Firmenchef Karl-Hugo Schick, dabei 29 gewerbliche Azubis. In der Lehrwerkstatt hatten die für die Besucher der Schau Metallspiele und -Flaschenöffner hergestellt. Ihre schönsten Blumen hatten Walter und Jutta Haimerl mitgebracht, die frühlingshafte Atmosphäre in die Halle zauberten. „Ab dem 1. Mai kann man die Pflanzen nach draußen bringen, sie sollten keinen Frost mehr bekommen“, erklärte Jutta Haimerl.

 

Bei Braig ging es vor allem um funktionale Küchen. (SZ-Foto: kö)

Eine Küche, die gar nicht mehr wie eine Küche, sondern sehr elegant aber funktionell aussieht, zeigten Florian Braig und sein Mitarbeiter Franklin Woods. „Der Küchenblock bietet viel Stauraum, weil alles mit Schränken unterbaut ist. Backofen und Dampfgarer sind der Ergonomie des Menschen angepasst und können auch nach oben und unten gefahren werden“, erklärte Woods.

 

Architekt August Münz (links) stellte in der Halle aus. (SZ-Foto: kö)

Architekt August Münz hat in der Goethestraße in Allmendingen ein ganz neuartiges Wohnkonzept realisiert. Nachhaltig, ökologisch in Holz gebaut, mit gemeinschaftlichen Bereichen wie dem Innenhof und zentraler Garage, sagte er. Aus einem landwirtschaftlichen Gebäude in Ringingen hat er ein Wohnhaus mit drei Wohneinheiten gemacht und in Schelklingen die Büroräume einer früheren Baufirma in Wohneinheiten umgebaut. „So minimiert sich der Flächenverbrauch, die Ortsmitte wird wiederbelebt“, erklärte der Architekt. Der Malerbetrieb von Michael Traub feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. „Fugenlose gespachtelte Flächen im Feuchtbereich für Wände und Fußböden sind neu“, sagte Sabine Traub.

Für Wände im Wohnbereich sind lichtdurchlässige Echtstein-Furniere der Renner. Eine Spanndecke ist oft bei Renovierungen von Holzdecken die Lösung.

Wer keine Lust mehr auf Rasenmähen hat, für den hat Michael Häußler aus Schwörzkirch den passenden Mähroboter mit Vierradantrieb für Gelände sogar bis zu 70 Prozent Steigung. Die Verlegung der Kabel ist im Kaufpreis inbegriffen. Auf dem Freigelände hatte das Autohaus Schaude seine ganze Autoflotte aufgefahren.

Besonders interessant der Renault Zoe mit Elektroantrieb. Manuel Huber zeigte Besuchern die Batterie, die vom Kofferraum bis an den Fahrersitz reicht und die Kabel zum Anschluss an die Ladestation. „Eine Ladung reicht für 300 Kilometer“, sagte Huber.

Gewerbe- & Handelsverein Allmendingen